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Trierer Dom mit Liebfrauen vor blauem Himmel
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Trierer Dom

Information

Ehemaliger Dompropst Werner Rössel verstorben

Schwarz-Weiß-Portrait von Werner Rössel

Der frühere Generalvikar im Bistum Trier und emeritierte Dompropst, Prälat Werner Rössel, ist tot. Er starb am 30. Oktober 2026 im Alter von 80 Jahren nach langer, schwerer Krankheit in Trier. Bischof Dr. Stephan Ackermann würdigte in einer ersten Reaktion den Verstorbenen: „Werner Rössel hat sein Leben ganz in den Dienst unserer Diözese gestellt, erst in verschiedenen Funktionen in der Fläche des Bistums und ab 1994 in Trier.

Bischof Ackermann und Dompropst Peters bitten um das Gebet für den Verstorbenen. Das Requiem wird am 9. November 2026 um 9.30 Uhr im Hohen Dom zu Trier gefeiert; im Anschluss daran erfolgt die Beisetzung auf dem Kapitelsfriedhof im Domkreuzgang. Das Totengebet findet am Sonntag, 8. November, in der Vesper um 18 Uhr im Dom statt. Gläubige können an diesem Sonntag (8.11.) zwischen 11 und 18 Uhr in der Savigny-Kapelle (Domkreuzgang), wo der Verstorbene aufgebahrt ist, von ihm Abschied nehmen.  

Öffnungszeiten Dom

April bis Oktober:
täglich von 6:30 Uhr bis 18 Uhr

November bis März
täglich von 6:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Keine Besichtigung während der Gottesdienstzeiten!

Gottesdienste im Dom

Veranstaltungen

Schauspielführung: Vom Untergrund ins Rampenlicht - Aurelia auf der Baustelle

Trier, im Jahr 364: Imposant ragen die vier Basiliken des Trierer Kirchenbezirks bereits in die Höhe. Doch der Vorgängerbau des heutigen Domes ist trotz aller Anstrengungen noch immer nicht fertig. Dennoch ist die junge Christin Aurelia sichtlich stolz, als sie auf eine Gruppe Besucher*innen stößt, die die Baustelle bewundern. Sie nimmt das unverhoffte Zusammentreffen zum Anlass, aus dem Nähkästchen zu plaudern: über barthassende Kaiser und bärenstarke Bischöfe, über lästige Graffiti und willkommenes Säulenrecycling, über Verfolgungen, Gastmähler und in Ungnade gefallene Schwiegertöchter. Besonderen Wert legt sie aber auf den Werdegang des Trierer Kirchenbaus - und auf die drängenden Probleme ihrer Zeit: Sind die Heiden wirklich so anders als die Christen? Wie stark sollten Staat und Kirche getrennt sein? Und zu wieviel Toleranz sind die Menschen fähig? Der theatralische Monolog katapultiert die Zuschauer*innen in eine dramatische Epoche zurück - und in Fragestellungen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Die Führung findet am Freitag, 13.11. um 19 Uhr und Sonntag, 15.11. um 17 Uhr statt.

Tickets erhalten Sie in der Dom-Information und auch im Vorverkauf bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen.

Service